Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Anwaltskanzlei für Betreibungen / Mahnverfahren Deutschland-Schweiz / Schweiz-Deutschland

  • Schuldbetreibung
  • Betreibungsrecht
  • Betreibung
  • Forderung
  • Mahnwesen
  • Pfandung
  • Konkurs

 

 

   
  • National tätig
  • Global vernetzt
  • Lokal für Sie da
   

 

 

 

Anwaltskanzlei im Herzen der Stadt Zürich                          

  0041 44 536 38 98

Deutscher Anwalt in der Schweiz, Zürich

  • Anwaltszulassung für die ganze Schweiz 
  • Zulassung für ganz Deutschland

Durch die Zulassung als Anwältin in der Schweiz, als auch die Zulassung als Anwältin in Deutschland, bietet Ihnen die Inhaberin unserer Anwaltskanzlei grenzübergreifende Rechts-beratung an.


Unsere Fachwissen ist Ihr Mehrwert

  • Kompetent, routiniert und schnelle Auftragsausführung
  • Fokus schweizerisches und deutsches Recht

Betreibungen in der Schweiz

  1. Einleitungsverfahren für die Betreibung
  2. Fortsetzung der Betreibung auf Pfändung, Pfandverwertung oder Konkurs

Das Betreibungsverfahren

Das Betreibungsverfahren wird mit dem Betreibungsbegehren eingeleitet.

Der  Rechtsvorschlag

Die Betreibung wird durch den Rechtsvorschlag des Schuldners gestoppt.

Der Zahlungsbefehl

Gläubiger haben die Möglichkeit mit einem Gesuch das Betreibungsamt zu veranlassen, dem Schuldner einen Zahlungsbefehl zu senden.

Kontaktieren Sie uns ganz unverbindlich

Unsere Anwälte werden sich bei Ihnen  umgehend melden.      

info@wittib-law.ch

Schweizer SchKG / Deutsche Zwangsvollstreckung 

Schweizerisches SchKG (Schuldbetreibung und Konkurs) bzw. deutsche Zwangsvollstreckung

SchKG in der Schweiz / Zwangsvollstreckug in Deutschland im Geschäftsleben

Das wichtigste Gut einer funktionierenden Wirtschaft ist das Vertrauen. Verträge, Vereinbarungen, Gesetze, Reglements und Regeln können gebrochen werden. Das Vertrauen in deren Einhaltung und Durchsetzung schafft Rechtssicherheit und ermöglicht erfolgreiches Wirtschaften. Leider kann es aber auch vorkommen, dass einzelne Unternehmen oder Private sich nicht an die Abmachungen bzw. Regeln halten. Es kann auch zu Streit über vereinbarten Leistungen kommen. Solche Probleme sind Gegenstand des materiellen Rechts. Richter können Urteile festlegen und darin bestimmen, wer wem was schuldet. Nach der Festlegung des materiellen Rechts, d.h. nach einem Urteilsspruch des Richters, ist die Zahlung aber noch keinesfalls gesichert. Es gibt immer Unternehmen oder Privatpersonen, welche trotzdem nicht zahlenoder zahlungsunfähig sind. In einem solchen Fall kommt das Schuldbetreibungs- und Konkursrecht zum tragen (Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs / SchKG)

Die Betreibung bzw. das Mahnverfahren

Zur Anhebung einer Betreibung bedarf es nur eines Betreibungsbegehrens, welches schriftlich oder mündlich ans Betreibungsamt des Betreibungskreises zu richten ist, in welchem der Schuldner seinen Sitz (bei juristischen Personen) oder Wohnsitz (bei natürlichen Personen) hat. Das Begehren muss beinhalten:

– Name und Wohnort (Sitz) des Gläubigers,

– Name und Wohnort (Sitz) des Schuldners,

– Forderungssumme in Schweizer Franken mit Zinsfuss und Zinslaufbeginn,

– Forderungsurkunde (falls vorhanden) oder Grund der Forderung.

Es müssen keine Beweise für den Bestand der Forderung eingereicht werden.

 

Der Zahlungsbefehl

Der Zahlungsbefehl wird vom Betreibungsamt ausgefertigt und dem Schuldner via Betreibungsbeamter oder Post zugestellt.

Er enthält:

-die Angaben des Betreibungsbegehrens,
-die Aufforderung, binnen 20 Tagen den Gläubiger für die Forderung samt Betreibungskosten zu befriedigen oder, falls die Betreibung auf Sicherheitsleistung geht, sicherzustellen,
-die Mitteilung, dass der Schuldner, welcher die Forderung oder einen Teil derselben oder das Recht, sie auf dem Betreibungswege geltend zu machen, bestreiten will, innerhalb zehn Tagen nach Zustellung des Zahlungsbefehls dem Betreibungsamt dies zu erklären (Rechtsvorschlag zu erheben) hat,
-die Androhung, dass, wenn der Schuldner weder dem Zahlungsbefehl nachkommt, noch Rechtsvorschlag erhebt, die Betreibung ihren Fortgang nehmen werde.

Der Rechtsvorschlag

Der Betriebene kann gegen die ganze oder einen Teil der Forderung Rechtsvorschlag erheben. Dies kann er innerhalb von 10 Tagen tun, entweder gegenüber dem Überbringer (auch der Post) oder beim Betreibungsamt. Da der Zahlungsbefehl relativ wenigen formellen Anforderungen genügen muss, ist auch der Rechtsvorschlag relativ unkompliziert, insbesondere müssen auch hier keine Beweise gegen die bestrittene Forderung vorgelegt werden. Der Rechtsvorschlag bedarf keiner Begründung. Der Rechtsvorschlag bewirkt die Einstellung der Betreibung.

 

Der Zivilprozess

Der Gläubiger, gegen dessen Betreibung Rechtsvorschlag erhoben worden ist, kann seinen Anspruch in einem materiellen Zivilprozess geltend machen. In diesem kann er ebenfalls die Aufhebung des Rechtsvorschlags und die Verpflichtung des Schuldners zur Zahlung verlangen.

 

 

Anwaltskanzlei Zürich - Ihre Spezialisten in grenzübergreifenden Rechtsfragen Schweiz/Deutschland und Deutschland/Schweiz

Wir beraten und vertreten Unternehmer und Private in den folgenden Bereichen:

  • Betreibungen in der Schweiz bzw. Deutschland
    • Betreibungsverfahren
    • Inkasso
    • Zwangsvollstreckung
    • Konkursverfahren
  • Vollstreckung / Anerkennung von deutschen Urteilen und Eintreibung von Forderungen in der Schweiz
  • Inkasso, Mahnverfahren, Zwangsvollstreckung in Deutschland
  • Anerkennung und Vollstreckung von schweizerischen Urteilen in Deutschland
  • Außergerichtliche Vertretung in der Schweiz und in Deutschland
  • Vertretung vor Gerichten in der Schweiz und Deutschland
  • Löschung von Schweizerische Betreibungen im Betreibungsregister
  • Wir helfen Gläubigern beim Inkasso im In- und Ausland
  • Einleitung des Rechtsöffnungsgesuchs in der Schweiz
  • Verfassen von Beschwerden gegen das Betreibungsamt

    KONTAKTANFRAGE

    Gerne helfen wir Ihnen bei Fragen mi dem SchKG.

Durch * gekennzeichnete Felder sind erforderlich.